Nach Auffassung des Psychologen Larry Crabb steckt hinter vielen Problemen eine tiefe Einsamkeit: „Meiner Ansicht nach hängen viele Probleme seelischer Natur damit zusammen, dass wir keine echte Gemeinschaft erleben. Deshalb glaube ich, dass es oft nicht darum geht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, sondern vielmehr darum, echte Gemeinschaft zu erleben.“ Das hat Larry Crabb selbst so erfahren, als er als Krebspatient im Krankenhaus lag. In einem Interview sagte er: „An einem Morgen war ich so deprimiert, so unten. Ich war all die Infusionen und Schläuche so satt. Meine Chirurgin war die Erste, die zur Tür hereinkam. Ich begann zu weinen.“ Daraufhin wollte die Ärztin eine Psychologin holen, worauf Crabb ihr versicherte, dass er sich nicht nach einem Fachmann sehnte, sondern nach Gemeinschaft im Kreis von Freunden. Zentral ist für Larry Crabb dabei der lebendige christliche Glaube. Er kam zu der Einsicht, dass die tiefsten Sehnsüchte seiner Klienten nach Bedeutung und Sicherheit Bedürfnisse sind, die Gott durch die Gemeinschaft der Gläubigen erfüllen will. Crabb ist überzeugt, „dass jeder Gläubige die Seele des anderen berühren kann“.
Die Bibel bestätigt den hohen Stellenwert von christlicher Gemeinschaft, die die Gläubigen untereinander haben sollen. Es ist immer wieder davon die Rede, dass wir „Für-einander-da-sein“ und „Um-einander-besorgt-sein“ sollen. So ist z.B. in 1Kor 12,25.26 davon die Rede, dass wir alle Glieder am selben Leib sind und füreinander besorgt sein sollen: „Leidet nun ein Glied, so leiden alle mit, und wird ein Glied gewürdigt, so freuen sich alle Glieder mit“. Oder Gal 6,2: „Tragt einer des anderen Last“. Weiter finden wir folgende Textstellen: Tröstet/ermutigt einander (1Thess 4,18; 5,11), gebt einander Zuspruch (Röm 1,12), nehmt einander an (Röm 15,7), ermahnt euch gegenseitig (Röm 15,14) und die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Ganz oft ist dabei davon die Rede, dass wir einander lieben sollen: Liebt einander (Joh 13,34f; Joh 15,12.17), seid einander in Liebe zugetan (Röm 12,10), dient einander in Liebe (Gal 5,13), ihr seid von Gott gelehrt einander zu lieben (1Thess 4,18), liebt einander beharrlich aus reinem Herzen (1Pet 1,22) und noch viele Bibelstellen ließen sich auch hier anfügen. Wichtig wurden mir persönlich auch immer wieder die Worte Jesu aus Joh 13,35: „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“
Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch freundschaftliche und liebevolle Kontakte braucht und die Haus- und Gemeinschaftskreise (siehe Rubrik "Gemeinschaft") bieten hierzu die beste Möglichkeit, echte Gemeinschaft zu erleben. Viele Menschen sehnen sich nach echter und einer liebevollen Gemeinschaft, in der sie so aufgenommen werden, wie sie sind. Einen solchen Raum des Vertrauens möchten wir in unseren Haus- und Gemeinschaftskreisen ermöglichen.
"Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!" (Die Bibel)
Einladung zum Grundlagenseminar "Freiheit in Christus" vom Freitag 12. bis Sonntag 14. März 2010 in der Volksmission Schwäbisch Hall mit Erika und Norbert Schöpfle.
Die Bibel stellt uns einen Gott vor, der uns Menschen bedingungslos lieb hat, ohne dass wir irgendeine Vorleistung dafür erbringen müssten. Als Christen wünschen wir uns, dass die Liebe Gottes überall durch unser Leben scheint. Doch oft hindern uns Gewohnheiten und Konflikte daran, und es bleibt alles beim Alten.
Dieses Seminar hilft Ihnen, immer wiederkehrende Konflikte zu lösen. Das Ziel besteht darin, Menschen aus einem selbstzentrierten und unerfüllten Dasein in die lebendige Freiheit in Christus zu führen.
Die Vorträge legen ein biblisch orientiertes Fundament. Darauf aufbauend lernen Sie, wie Sie Ihre persönliche Freiheit in Christus festigen können: Durch das Anwenden der SCHRITTE ZUR FREIHEIT IN CHRISTUS, die sich ganz auf biblische Anweisungen gründen.
Die Inhalte des Seminars
1. Lektion: DIE GEISTLICHE IDENTITÄT DES GLÄUBIGEN (Freitag 19.30 Uhr)
Lernziel: Ein klares Verständnis über unsere Identität in Jesus Christus erlangen, damit wir auch als Kinder Gottes leben können.
2. Lektion: DIE STELLUNG DES GLÄUBIGEN (Samstag 9.30 Uhr)
Lernziel: Die praktische Bedeutung unserer Stellung in die Christus verstehen, damit wir siegreich über die Sünde leben können.
Lernziel: Damit wir den Prozess der Erneuerung unserer Gedanken starten können, ist es unerlässlich zu verstehen, wie das Anpassen an die Standards dieser Welt, Festungen in unseren Gedanken verursacht und wie daraus ein Charakter erwächst, der sich weniger an Christus orientiert.
4. Lektion: DER KAMPF UM UNSERE GEDANKEN (Samstag 16.00 Uhr)
Lernziel: Den andauernden geistliche Kampf um unsere Gedanken verstehen, damit wir jeden Gedanken im Gehorsam gegenüber Christus prüfen.
5. Lektion: GUTER UMGANG MIT GEFÜHLEN (Samstag 19.30 Uhr)
Lernziel: Die Natur unserer Gefühle verstehen und begreifen wie sie unser Denken beeinflussen.
6. Lektion: VON GANZEM HERZEN VERGEBEN (Sonntag 9.30 Uhr)
Lernziel: Verstehen was es heisst, von ganzem Herzen zu vergeben, damit wir es auch tun.
7. Lektion: VERGEBUNG - EIN SCHRITT IN DIE FREIHEIT (Sonntag 13.30 Uhr)
Wir bitten um Anmeldung bei:
Benjamin Bürger (Pastor) -
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- 0791-7614 (vormittags)
Erika und Norbert Schöpfle -
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- 07941-646953
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. März 2010 um 08:05 Uhr
Christus im Passahfest (Präsentation im Gottesdienst)
Geschrieben von: Benjamin Bürger
Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 10:16 Uhr
Herzliche Einladung zu Vortrag und Präsentation „Christus im Passahfest“ am Sonntag, dem 7. März um 9.30 Uhr mit Igor Shelest von ‚Juden für Jesus’.
Anhand einer jüdischen Sedertafel mit allen traditionellen Symbolen wie ungesäuertem Brot, bitteren Kräuter und den Kelchen, die zusammen die Geschichte des Erlösungsplanes Gottes erzählen, wird Igor Shelest die Bedeutung der Passah-Symbole erklären.
Er wird uns zeigen, wie Jesus im Obergemach zusammen mit den Jüngern das Passahmahl gefeiert hat, als er das Abendmahl einsetzte, um damit auf seinen Tod und seine Auferstehung hinzuweisen.
Diese Präsentation ist eine sehr anschauliche Hilfe, neu zu sehen, was das Leiden und Sterben Jesu für uns bedeutet, indem wir einige der Symbole verstehen, die schon seit Jahrhunderten von Gottes Erlösungsplan gesprochen hatten. Vom Inhalt her ist die Präsentation auch für Kinder ab 8 Jahren gut geeignet.
Wichtige Mitteilung: Leider musste Pastor Ekkehard Kreuzritter aus persönlichen Gründen die bei uns angekündigten Heilungsgottesdienste vom 15.-17. November 2009 kurzfristig absagen.
Stattdessen haben wir nun Pastor Timmy Kazoura aus Ulm einladen können, mit dem wir zwei Heilungsgottesdienste am 15. November veranstalten werden:
- So. 15. Nov. 9.30 Uhr: Heilungsgottesdienst mit Timmy Kazoura.
- So. 15. Nov. 19.30 Uhr: Heilungsgottesdienst mit Timmy Kazoura.
Pastor Kazoura ist arabischer Israeli, studierte von 2002 bis 2006 Theologie und ist heute Pastor im BFP KdöR. Mit seiner sehr lebendigen und enthusiastischen Art, ermutigt er in seinen Gottesdiensten es zu wagen, das eigene Vertrauen fest auf die Zusagen der Bibel zu setzen. Das ist der einzige Weg, um persönlich zu erleben, dass selbst Heilungswunder heute noch genau so geschehen können wie in der ersten christlichen Gemeinde. Gerade in ausweglosen Situationen erfahren Kranke immer wieder einen medizinisch nicht mehr erklärbaren Krankheitsverlauf, wenn für sie gebetet wird. In den Heilungsgottesdiensten wird er deshalb über göttliche Heilung sprechen und anschließend mit den Kranken beten.
"Heilungsgottesdienst" oder "göttliche Heilung" aus medizinischer Sicht?
Dr. med. Arne Elsen. Internist - Diabetologe in Hamburg
Aus medizinischer Sicht stellt sich immer wieder die Situation der Begrenzteit ärztlichen Handelns. Oftmals kommt man an die Grenze des therapeutisch Machbaren. Nimmt man die Existenz des persönlichen Gottes im christlichen Sinne für wahr an, dann ist es nur folgerichtig, Gott im Gebet für Heilung, sowie Wiederherstellung zu bitten. Wiederum ist es nur einfach logisch, ein Eingreifen Gottes auf das Gebet hin zu erwarten, dass Menschen nach Gebet wieder gesund sind, bzw. werden. Viele Zitate in der Bibel belegen diesen Zusammenhang. So dürfen wir als Ärzte froh sein, dass wir eben nicht nur auf unser bruchstückhaftes Wissen angewiesen sind, sondern uns immer auf Jesus als unseren vollkommenen Arzt verlassen dürfen, der ständig nur ein Gebet weit entfernt ist.
Kurzfilm, Heilungsgottesdienste mit Ekkehard Kreuzritter in Nürnberg:
Kurzfilm, Heilungsgottesdienste mit Ekkehard Kreuzritter in Hamburg:
Worship-Trainings-Wochenende mit Phil Ngoei (16-18 Okt.)
Geschrieben von: Benjamin Bürger
Dienstag, den 13. Oktober 2009 um 14:22 Uhr
Vom 16.-18. Oktober 2009 findet bei uns ein "Worship-Trainings-Wochenende" mit dem Worship-Pastor Phil Ngoei aus der BGG Stuttgart statt.
Besonders möchten wir auf folgende Veranstaltungen hinweisen, zu der jeder herzlich eingeladen ist:
- Freitag, 16. Oktober um 19.30 Uhr: Seminar "Biblische Grundlagen zum Thema Lobpreis und Anbetung" - Samstag, 17. Oktober um 19.30 Uhr: Lobpreisabend mit Phil Ngoei + Band. - Sonntag, 18. Oktober um 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Phil Ngoei als Sprecher.
Trainingstag: Darüber hinaus findet am Samstag 17. Oktober tagsüber von 9.30 - 16.00 Uhr für Musiker, Tontechniker und Lobpreisbands ein Trainingstag im Bereich Lobpreismusik statt. Während für die Abende und den Sonntagmorgen keine Anmeldung erforderlich ist, benötigen wir für den Trainingstag am Samstag eine verbindliche Anmeldung. Deshalb erbitten wir uns dafür eine formlose Anmeldung an folgende Email-Adresse:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Hilfswerk Open Doors informiert über die weltweite Christenverfolgung
Geschrieben von: Benjamin Bürger
Freitag, den 10. Juli 2009 um 10:50 Uhr
Besonderer Gottesdienst in der Volksmission Schwäbisch Hall
S c h w ä b i s c hH a l l / 4.10.2009 – Weltweit werden etwa 100 Millionen Christen verfolgt oder benachteiligt. Die Länder, in denen sie am schärfsten verfolgt werden, sind mehrheitlich Staaten, in denen der Islam die Religion der Mehrheitsbevölkerung ist. Wenn dort Muslime zum Christentum konvertieren, begehen sie in den Augen von Religionswächtern ein todeswürdiges Verbrechen. Weshalb viele ihren Glauben geheim halten, um der gesellschaftlichen wie familiären Ächtung zu entgehen. Was es bedeutet, als Christ in einem feindlichen Umfeld zu leben, warum Ex-Muslime in Gefahr sind und wie ihnen geholfen werden kann, erläutert das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doorsam 4.10.2009 um 9:30 Uhr in der Volksmission Schwäbisch Hall, Johanniterstr. 45.
Das seit über 50 Jahren international tätige Hilfswerk führt die Zuhörer in eine Welt, in der Millionen Menschen Demütigungen, Folter oder sogar den Tod erleiden. Ihr Vergehen: Sie glauben an Jesus Christus und bekennen sich dazu. Ein packender Vortrag mit Bildern und Kurzfilm zeigt die schwierigen Lebensumstände von Christen und wie sie trotz permanenter Gefahren ihren Glauben leben. In dem jährlich von Open Doors ermittelten Weltverfolgungsindex, einer Liste von Ländern, in denen Christen am heftigsten verfolgt werden, belegt Nordkorea seit Jahren den ersten Platz, dicht gefolgt von Saudi-Arabien. In diesen Ländern ist der christliche Glaube strikt verboten. Christen dürfen sich in der Öffentlichkeit nicht zu erkennen geben und allein der Besitz einer Bibel kann zu einer Gefängnisstrafe und Folter führen. Gottesdienste sind unter Androhung schwerer Strafen verboten und finden oft nur im Geheimen statt. In anderen Ländern wie Nigeria, den Philippinen oder Indonesien sind es islamistische Kämpfer, die Kirchen überfallen und Christen töten. Open Doors unterstützt geheime Untergrundgemeinden und einzelne Christen in Ländern, in denen es zu schweren Verstößen gegen die Religionsfreiheit kommt und Christen verfolgt werden. Mehr Infos unter www.opendoors-de.org
Jugendliche berichten auf einem Praisecamp, dass 2008 in der Schweiz stattfand, von ihren Erfahrungen, die sie mit Gott gemacht haben. Leider ist der Beitrag auf Schwizerdütsch.