Termine :

Sonntag 12.09.2010 09:30 Gottesdienst Predigt: Benjamin Bürger

Sonntag 19.09.2010 09:30 Gottesdienst Predigt: Karin Popp

Sonntag 26.09.2010 10:30 Gottesdienst Predigt: Benjamin Bürger

 
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Bewegt oder gleichgültig!? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Mittwoch, den 09. Dezember 2009 um 10:50 Uhr

Von Jesus heißt es einige Male, dass er innerlich bewegt war, als er die vielen Menschen sah, „denn sie waren erschöpft und schutzlos, wie Schafe, die keinen Hirten haben“ (Matthäus 9,36). Einmal liefen Jesus und seine Jünger an einen einsamen Ort fernab in der Wüste. Und als man den Ort erfuhr, an dem Jesus sich aufhielt, machten sich viele tausende Menschen auf dem Weg zu ihm hin. Jesus beschreibt diese Menschen wie Schafe, die ohne Hirten orientierungs- und schutzlos sind: Ihnen fehlt ein Hirte. Sie suchen nach Halt, Sicherheit und Orientierung. Sie sind innerlich leer und verdurstet. Sie sehnen sich nach Leben, nach Freiheit, nach Freude, nach Befreiung. Man kann auch sagen, dass sie wie Kinder ohne Eltern sind: wie Kinder ohne ihre Eltern hilflos sind, so auch diese Menschen. Dabei empfand Jesus tiefes Mitleid für diese Menschen und es ging ihm innerlich und emotional sehr sehr nahe.

 

Wenn wir Jesus nachfolgen wollen, dann stellt sich auch für uns diese Frage, ob wir bewegt sind über die Menschen in unsere Lebenswelt?! Auch heute suchen viele Menschen für ihr persönliches Leben nach Halt, nach Sicherheit, nach Orientierung. Zudem ist der Alltag vieler Menschen heute von Hektik, von Zeit- und Leistungsdruck geprägt – viele sehnen sich da nach einem Ort, wo sie innerlich zur Ruhe kommen. Nach einem Ort, wo sie sich sicher, geborgen und sich verstanden fühlen. Die Religiionsethnologin und Fernsehjournalistin Ariane Martin spricht von einer ‚Kultur der Hinrichtung’ mit einem feindlichen und herabwürdigen Umgangston in Deutschland. Deshalb ist in einer Welt, in der viele Beziehungen von Lieblosigkeit, Oberflächlichkeit, Neid, Ignoranz, Macht- und Statusdenken, Konkurrenz, Unverständnis und Unachtsamkeit geprägt sind, die Sehnsucht nach einer gewaltfreien Kommunikation, die geprägt ist von Höflichkeit, Respekt und Achtsamkeit, immens – so Ariane Martin. Christsein darf sich deshalb niemals nur auf ...
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AufAtmen: Der Gottesdienst für Ausgeschlafene um 10.30 Uhr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Dienstag, den 20. Oktober 2009 um 11:26 Uhr

Herzliche Einladung zu unserem Gottesdienst "AufAtmen - der Gottesdienst für Augeschlafene um 10.30 Uhr", der ab sofort an jedem letzten Sonntag im Monat stattfinden wird.

Die nächsten Termine lauten: 29. November 2009 - 27. Dezember 2009. In den Gottesdiensten geht es um die Frage: Wie können wir in unserer schnelllebigen Gesellschaft über unser Leben die Kontrolle behalten und dabei noch glücklich und zufrieden sein?

 

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In einer schnelllebigen Welt, die von ständiger Veränderung und Erneuerung geprägt ist, sehnen sich viele Menschen nach etwas Halt und Sicherheit. Viele Menschen sind zunehmend verunsichert: Ist mein Arbeitsplatz sicher? Werde ich finanziell abgesichert sein? Was bringt mir die Zukunft? Werde ich gesund bleiben? Kann ich mich auf die Zusagen und Versprechen meiner Freunde, meines Partners und meiner Familie verlassen? ... Fragen über Fragen. In dem Lied "Irgendwas bleibt" von Silbermond wird diese Sehnsucht des Menschen nach Halt und Sicherheit thematisiert. In den Gottesdienst "AutAtmen" soll eine Antwort darauf gegeben, wie wir in einer unsicheren Welt für unser persönliches Leben dennoch Halt und Sicherheit bekommen können.

 


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Seminare und Gottesdienste mit Reggie Ocampo (1./2. Mai) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Donnerstag, den 15. April 2010 um 16:59 Uhr

Herzliche Einladung zu Seminare und Gottesdienste zum Thema "Prophetisch dienen in der Gemeinde" am 1. und 2. Mai mit Reggie Ocampo von der BGG Stuttgart.

 

Im 1. Korinther 14,5 wünscht sich Paulus: „Ich möchte, dass ihr alle in Zungen redet, vor allem aber möchte ich, dass ihr prophetisch redet.“

Am 1. und 2. Mai 2010 haben wir Reggie Ocampo von der BGG Stuttgart zu Gast, der zum Thema „Prophetisch dienen in der Gemeinde“ in Seminaren lehren und in Gottesdiensten prophetisch dienen wird. Hierzu möchten wir alle herzlich einladen. Reggie Ocampo lehrt am Stuttgarter Bibel-Lehrzentrum (SBL) der BGG und leitet eine philippinesche Gemeinde.

 

Das Programm bei uns sieht wie folgt aus:

Sa. 1. Mai

14.30 Uhr        1. Seminareinheit

16.00 Uhr        2. Seminareinheit

18.00 Uhr       Abendessen (Wir bitten hierzu im Vorfeld um Anmeldung!)

19.30 Uhr        Gottesdienst mit R. Ocampo

So. 2. Mai

9.30 Uhr          Gottesdienst mit R. Ocampo

 

Für die Teilnahme am Seminar und am Abendessen bitten wir um Anmeldung bei

Benjamin Bürger (Pastor) - Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. - 0791-7614 (vormittags) - 0176-40202063 (mobil)

Veranstaltungsort: VM Schwäbisch Hall - Johanniterstr. 45 - 74523 Schwäbisch Hall


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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. April 2010 um 17:19 Uhr
 
Tony Campolo: "Scheißdreck" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Donnerstag, den 15. Oktober 2009 um 08:31 Uhr

"Drei Dinge möchte ich heute gerne sagen. Erstens: Während Sie heute Nacht geschlafen haben, sind 30.000 Kinder verhungert oder an den Folgen von Unterernährung gestorben. Zweitens: Die meisten von Ihnen interessiert das einen Scheißdreck. Und das Schlimmste ist drittens, dass Sie sich mehr daran stören, dass ich 'Scheißdreck' gesagt habe, als daran, das heute Nacht 30.000 Kinder gestorben sind."

Tony Campolo: Soziologie-Professor und Autor

 

Dieses Lied von Leona Lewis mit dem Titel "Footprints In The Sand" handelt von Menschen und vor allem Kindern, die in Armut leben und deren Herzen mit Sorgen, Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit erfüllt sind. Aber das Lied spricht auch davon, dass sie nicht alleine sind, sondern dass jemand bei ihnen ist, der ihnen Kraft gibt weiterzumachen. Und dieser jemand ist Jesus; dieser jemand ist Gott selbst. Dieses Lied ist eine Einladung, Gott zu vertrauen und seine Hoffnung auf ihn zu setzen. Und dieses Lied ist auch eine Zusage, dass Gott niemanden vergessen hat, sondern uns immer ganz nahe ist.


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Freude, die nicht vergeht! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Mittwoch, den 30. September 2009 um 10:51 Uhr

Die Freude ist ein überaus wichtiger Faktor, um ein glückliches Leben zu führen. Paulus ermutigt und ermahnt die Philipper in einem Brief immer wieder dazu, sich doch allezeit zu freuen: "Freut euch im Herrn allezeit! Nochmals will ich es sagen: Freut euch!" (Phil 4,4). Paulus schreibt diese Zeilen, als er im Gefängnis sitzt und mit seiner Hinrichtung rechnen muss. Man fragt sich, wie Paulus in dieser Situation dennoch Freude empfinden konnte. Im Philipperbrief sind verschiedene Antworten zu finden:

 

1. Weil Paulus die "Freude im Herrn" erlebte! (Phil 3,1; 4,4)

Diese Freude wird in einer lebendigen Glaubensbeziehung zu Jesus Christus erlebbar. Dabei ist Jesus selbst die Quelle der Freude! Diese Freude kommt also nicht aus uns selbst, sondern Jesus bewirkt sie in uns. Auch wir werden diese Freude erleben, wenn wir eine Glaubensbeziehung zu Jesus haben, gang gleich, wie unsere Umstände auch sind.

2. Weil die Gläubigen in Philippi am Evangelium festhielten! (Phil 1,3-6)

Für Paulus gab es nichts Schöneres, als wenn Menschen zum Glauben an Jesus kamen und am Evangelium auch nach vielen Jahren treu geblieben sind. Paulus ging es dabei in erster Linie um Menschen. Er liebte seine Mitmenschen und wollte nicht, dass sie zugrunde gehen und die Hölle erleiden müssen.
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Wahre Helden - Stars gegen Gewalt (Michael Stahl) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Dienstag, den 28. Juli 2009 um 10:07 Uhr

"Michael Stahl und Déborah Rosenkranz" präsentieren die Hymne zur bundesweiten Kampagne gegen Mobbing und Gewalt "Feel the power". Das Projekt nennt sich: "Wahre Helden - Stars gegen Gewalt".

 

Michael Stahl ist von Beruf im Sicherheitsdienst und in der Gewaltpräventation tätig und war u.a. als Bodyguard für Angela Merkel, Tokio Hotel und Dieter Bohlen im Einsatz.

Auf seiner Homepage berichtet er, dass Gott und Jesus Basis und Mittelpunkt seines Lebens sind. Seine Motivation andere zu beschützen, Schwache stark zu machen, Übeltätern Grenzen zu setzen uvm. ... basiert aus der unerschütterlichen Liebe zu Jesus.

Die Basis allen friedlichen Zusammenlebens ist für Michael: "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst". Das bedeutet für ihn: "Nur wer sich selbst achtet und liebt, ist fähig auch andere zu achten und zu lieben. Der Umkehrschluss ist, wer sich schlägt, wer andere mobbt, ihnen an Leib und Seele schadet, der verliert mehr und mehr die Achtung und Liebe vor sich selbst oder hat sie gar schon verloren."

Michael schreibt, dass er selbst in sehr schwierigen Verhältnissen aufgewachsen ist und jahrelang durch die Hölle schritt. Und doch fühlte er sich seit frühester Kindheit der Liebe zu Jesus Christus hingezogen. Für ihn ist das ganze ein Wunder, wovon er auch anderen weiter geben möchte.

 

Mehr zu Michael Stahl: www.security-stahl.de


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Weltfußballer Kaká - "Ich gehöre zu Jesus!" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Donnerstag, den 09. Juli 2009 um 11:20 Uhr

Kaká berichtet: Bevor ich zum AC Milan kam, hatte ich einen sehr schweren Unfall mit einer gefährlichen Kopfverletzung und mehreren gebrochenen Wirbeln. Die Ärzte sagten mir, dass ich womöglich nie wieder laufen könnte. Ich brauchte damals zwei Monate, um mich von dieser schweren Verletzung einigermaßen zu erholen. Zwei Monate, die für mein Leben enorm wichtig waren, denn auf einmal realisierte ich, wie oberflächlich mein Leben zuvor gewesen war. In dieser Zeit las ich sehr viel in der Bibel über Gott und das Leben von Jesus. Ich lernte, dass es wirklich wichtigere Dinge gab als das, was ich bisher für den Nabel der Welt gehalten hatte. Meine Eltern sind zwar gläubige Christen, aber es wurde eben Zeit, meine ersten persönlichen Erfahrungen mit Jesus zu machen. Nach einiger Zeit war mir klar, dass ich nie wieder ohne seine tiefe Liebe und die Kraft, die ich daraus ziehe, leben möchte.
Was ich als Fußballer auf dem Platz tue, das muss aber auch mit meinem Leben außerhalb zusammenpassen. Ich glaube fest an Gott und erlebe oft, wie viele großartige Dinge er für uns vorbereitet hat. Irgendwann habe ich in meinem Herzen gespürt, dass Gott mir mehr geben will als ständig nur die „Krümel, die vom Tisch fallen" - er hat ein unglaublich großes und leckeres Bankett vorbereitet, zu dem er uns einlädt. Warum spielst du also nicht mit in „Gottes Dreamteam"? Gib dir einen Ruck, sei neugierig und lerne mehr über die Bibel und Gottes Wirklichkeit kennen. Als ich für Brasilien bei der WM 2006 aufgelaufen bin, war auf meinen Fußballschuhen der Schriftzug „l belong to Jesus!" zu lesen. Und darauf bin ich wirklich stolz.

Quelle: www.gottonline.de


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Frag mich nach Jesus