Andachten

Termine :

Sonntag 12.09.2010 09:30 Gottesdienst Predigt: Benjamin Bürger

Sonntag 19.09.2010 09:30 Gottesdienst Predigt: Karin Popp

Sonntag 26.09.2010 10:30 Gottesdienst Predigt: Benjamin Bürger

Andachten
„Ich kann“ führt zum Erfolg! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 09:53 Uhr

Jemand hat einmal gesagt, Erfolg komme mit einem "Ich kann" und Misserfolg mit einem "Ich kann nicht". Demnach entscheidet maßgeblich meine Einstellung über Erfolg oder Misserfolg in meinem Leben. Das Gleiche gilt auch für unser Glaubensleben. Ob ich kraftvoll, siegreich und mutig mein Glaubensleben führe, liegt auch sehr stark an mir selbst und an meiner Einstellung.

Allerdings denken etliche Christen viel zu gering von sich selbst und was sie hindert, ein glaubensvolles Leben zu führen, ist gefühlte Minderwertigkeit und ein falsches Bild über sich selbst. Ihre Selbstwahrnehmung ist empfindlich gestört, z.B. durch ganz verständliche Gründe wie Versagen ... 
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Der ECHTE Gottesdienst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Freitag, den 09. Juli 2010 um 08:39 Uhr

Römerbrief Kapitel 12 Vers 1

Ich bitte euch nun, Brüder und Schwestern, bei der Barmherzigkeit Gottes: Bringt euren Leib dar als lebendiges, heiliges Gott wohlgefälliges Opfer – dies sei euer vernünftiger Gottesdienst.

 

Nach dieser Textstelle ist der Gottesdienst keine sonntägliche Veranstaltung. Der echte Gottesdienst besteht nach Röm 12,1 vielmehr darin, dass wir unser ganzes Leben Gott als ein lebendiges Opfer zur Verfügung stellen und ein heiliges Leben vor ihm führen. Gottesdienst besteht demnach vor allem im gelebten Christsein, indem wir die biblischen Aufträge unter der Woche leben – nämlich:

1) Gebet und Anbetung Tag für Tag.

2) Gemeinschaft als Christen untereinander leben und pflegen.

3) Einen missionarischen Lebensstil führen und Zeugnis ablegen von der Wahrheit, „sei es gelegen oder ungelegen“ (2Tim 2,4).

4) Das Bleiben in der Lehre Jesu und der Apostel: indem wir sowohl Hörer als auch Täter des Wortes Gottes sind.

 

Ich hörte von einem Pfarrer, der an den Ausgang seiner Kirche folgenden Schriftzug anbringen ließ: „Jetzt beginnt der Gottesdienst“. Sprich: Das echte Gemeindeleben und der echte Gottesdienst findet innerhalb der Woche statt. Für mich dient der Sonntagmorgen vor allem als ein Ort der Einheit, der Anbetung, des Feierns (über Jesu Erlösungswerk) und als Ort der Zurüstung. Man kann es auch so ausdrücken: Der Sonntagmorgen dient zur Zurüstung, damit wir innerhalb der Woche den echten Gottesdienst leben können.

 

In diesem Zusammenhang sind auch Kleingruppen wie z.B. Hauskreise, der Jugendtreff – sprich: Gemeinschaftsformen, in denen Christen sich in überschaubaren Gruppen treffen, um gemeinsam den biblischen Auftrag zu leben, von wichtiger Bedeutung. „Ein Christ allein geht ein“, aber gemeinsam sind wir stark. Jeder Christ sollte deshalb Teil einer Kleingruppe sein und/oder ein Netz von Freunden um sich haben, mit denen er regelmäßig geistliche Gemeinschaft pflegt und mit denen er gemeinsam die biblischen Aufträge in seinem Alltag umsetzt und lebt.

 

In einer Predigt fragte ich: Wo stehen wir als Gemeinde und als einzelne Christen? Können wir sagen, dass wir als Gemeinde eine intakte geistliche Familie sind? Können wir sagen, dass wir entsprechend unseres Gemeindenamens eine ‚Volksmissions’-Gemeinde, die für das Volk da ist, sind? Können wir sagen, dass wir entsprechend Röm 12,1 den echten Gottesdienst innerhalb der Woche leben und praktizieren? Sind wir bereit, ein aktiver Teil der Gemeinde Jesu zu sein und in unsere Berufung hineinzuwachsen? Sind wir bereit, selbst von Gott hören zu wollen, statt das Hören von Gott an die Leiter zu delegieren?

 

Ich wünsche mir, dass wir eine „Gemeinde mit Herz“ sind, die unter der Woche den echten Gottesdienst lebt und sich durch Hingabe und Liebe zu den Mitmenschen auszeichnet. Doch alleine sind wir schwach und können scheitern. Gemeinsam aber werden wir viel bewegen können und Gott wird sich durch uns verherrlichen.


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Der ECHTE Gottesdienst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Freitag, den 09. Juli 2010 um 08:39 Uhr

Römerbrief Kapitel 12 Vers 1

Ich bitte euch nun, Brüder und Schwestern, bei der Barmherzigkeit Gottes: Bringt euren Leib dar als lebendiges, heiliges Gott wohlgefälliges Opfer – dies sei euer vernünftiger Gottesdienst.

 

Nach dieser Textstelle ist der Gottesdienst keine sonntägliche Veranstaltung. Der echte Gottesdienst besteht nach Röm 12,1 vielmehr darin, dass wir unser ganzes Leben Gott als ein lebendiges Opfer zur Verfügung stellen und ein heiliges Leben vor ihm führen. Gottesdienst besteht demnach vor allem im gelebten Christsein, indem wir die biblischen Aufträge unter der Woche leben – nämlich:

1) Gebet und Anbetung Tag für Tag.

2) Gemeinschaft als Christen untereinander leben und pflegen.

3) Einen missionarischen Lebensstil führen und Zeugnis ablegen von der Wahrheit, „sei es gelegen oder ungelegen“ (2Tim 2,4).

4) Das Bleiben in der Lehre Jesu und der Apostel: indem wir sowohl Hörer als auch Täter des Wortes Gottes sind.

 

Ich hörte von einem Pfarrer, der an den Ausgang seiner Kirche folgenden Schriftzug anbringen ließ: „Jetzt beginnt der Gottesdienst“. Sprich: Das echte Gemeindeleben und der echte Gottesdienst findet innerhalb der Woche statt. Für mich dient der Sonntagmorgen vor allem ... 
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Juli 2010 um 08:42 Uhr
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Praktische Impulse für das „Jahr der Stille 2010“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Karin Popp   
Dienstag, den 13. April 2010 um 08:04 Uhr

Im letzten Gemeindebrief hab ich über das „Jahr der Stille“ geschrieben und aufgezeigt, wie wichtig es auch für Jesus war, Zeiten der Stille zu haben um aufzutanken in Gottes Gegenwart. Jesus lebte in einem Wechsel zwischen Arbeit/Dienst und Zeiten der Zurückgezogenheit. Diese Zeiten der Stille vor Gott waren für ihn absolut wichtig. Er ließ sich diese Zeiten nicht rauben. Er hat sie eingebaut in seinem Lebensrhythmus. Und von Jesus dürfen wir lernen.

Auch für uns ist es wichtig solche Auszeiten zu haben. Wenn wir ständig mit Vollgas unser Leben leben, so brennen wir mit der Zeit aus. Auch wir brauchen, so wie Jesus, Zeiten der Ruhe, Entspannung und Gemeinschaft mit unserem himmlischen Vater. Zeiten, wo wir zur Quelle kommen und trinken, bei ihm, und wo wir danach wieder frisch gestärkt an unser Werk gehen können.

 

Wie Eltern für ihre Kinder Einschlafrituale haben, so tun auch uns Rituale gut und helfen uns, zur Ruhe zu kommen. Ganz frei können wir das einbauen, was uns gut tut. Hier einige Beispiele:


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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. April 2010 um 13:09 Uhr
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Stille – eine Bereicherung für unser Leben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Karin Popp   
Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 11:09 Uhr

Ein neues Jahr hat begonnen und ist nun schon einen Monat alt. „Kinder, wie die Zeit vergeht“, denkt sich so mancher. Wir haben zurückgeblickt und das alte Jahr 2009 Revue passieren lassen. Viele Ereignisse haben dieses alte Jahr geprägt. - Und das Neue? Was wird sich wohl alles ereignen?

Jeder Einzelne von uns steht in einer anderen Lebenssituation. Bei den Meisten von uns herrscht rege Betriebsamkeit. Unser Alltag ist geprägt von wenig Ruhe und viel Arbeit. Vieles verlangt unsere ganze Aufmerksamkeit und Zeit: die Familie, Arbeitsstelle, Freunde, Gemeinde, Schule, Kinder, Hobbys und noch mehr. Wir Menschen sind heutzutage eingespannt in ein Netz von vielen Aktivitäten. Und zur Ruhe zu kommen ist gar nicht mehr so einfach. Dabei ist es so wichtig, sich nicht getrieben von Sachen durch den Alltag zu bewegen. Es ist wichtig, auch mal zur Ruhe zu kommen. Wir brauchen Stille - mitten in unserem Lebensalltag!


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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. April 2010 um 13:09 Uhr
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Frag mich nach Jesus