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Gott braucht keine Kirche, wenn sie keine positiven Auswirkungen auf die Mitmenschen und auf die Gesellschaft in ihrer Umgebung hat. Als Christen sind wir dazu erschaffen um in Freundschaft mit Gott zu leben. Und wir sind durch Jesus errettet worden, um für andere Menschen ein Segen zu sein und Gutes zu tun. In der Bibel lesen wir: Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen! (Hebräerbrief 13,16). Gerade jetzt in der Weihnachtszeit wollen wir an die denken, ...
denen es nicht gut geht und die unsere Hilfe und Unterstützung sowohl finanziell als auch persönlich brauchen. Die entscheidende Frage lautet aber: Möchte ich Verantwortung übernehmen und ein Mann/ eine Frau nach dem Herzen Gottes werden, indem ich christliche Nächstenliebe ganz praktisch übe und mir die Not nicht gleichgültig ist? Jeder von uns kann etwas beitragen und ein Segen für andere werden ... Der bekannte deutsche Musiker Xavier Naidoo singt in einem Lied: Bitte hör nicht auf zu träumen, von einer besseren Welt. Fang mit an aufzuräumen, bau sie auf, wie sie dir gefällt.
Jesus bietet uns seine Freundschaft an. Er sagte einmal: Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles kundgetan habe, was ich von meinem Vater gehört habe (Johannes 15,15). Als Jesus vor ungefähr 2000 Jahren als Mensch geboren wurde, kam er um Versöhnung allen Menschen zu bringen und ihnen seine Freundschaft anzubieten. Er sehnt sich nach dir und mir und möchte so gerne Zeit mit dir verbringen und dein Freund sein. Doch auch wir sollen unseren Mitmenschen in und außerhalb der Gemeinde unsere Freundschaft anbieten, sowie Jesus auch allen Menschen Versöhnung und Freundschaft anbot. Im 2. Korintherbrief Kapitel 5 Vers 18 beschreibt Paulus unsere Aufgabe an unsere Mitmenschen als „Dienst der Versöhnung“. Paulus trägt uns allen diesen Auftrag auf, Versöhnung in die Welt zu bringen und den Menschen Gottes Liebe durch unser lebendiges Christuszeugnis und durch glaubwürdige Taten der Liebe nahe zu bringen.
Weihnachten ist das Fest, wo Gottes größter Ausdruck und Beweis der Liebe in menschlicher Gestalt zu uns kam: Jesus Christus, der Sohn Gottes und die Hoffnung der ganzen Welt. Lasst uns in diesen Tagen nicht nur an uns selbst denken, sondern bietet euren Mitmenschen Versöhnung und Freundschaft an und praktiziert von Herzen Nächstenliebe: Vergesst nicht, Gutes zu tun und miteinander zu teilen! |