Was hat es eigentlich mit diesem Jesus auf sich? Was ist so bedeutend an ihm und was hat es mit unserem / mit meinem Leben zu tun? Armin erklärt mithilfe des Evangeliumswürfel in sehr einfacher und verständlicher Art und Weise, was es mit Jesus für unser persönliches Leben auf sich hat.
Gedanken zur Jahreslosung 2012
Geschrieben von: Benjamin Bürger
Freitag, den 03. Februar 2012 um 12:27 Uhr
In der Jahreslosung für 2012 heißt es: „Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“ (2. Korinther 12,9).
Doch passt dieser Vers überhaupt in unsere Zeit? Machthaber versuchen sich durch medienwirksame Militärparaden Respekt zu verschaffen. Vor einem Boxkampf lassen die Akteure ihre Muskeln spielen, um sich gegenseitig einzuschüchtern. Am Arbeitsplatz ist es oberstes Gebot, die Schwachstellen zu verbergen, sonst steht es schlecht um die Aufstiegschancen. "Nur keine Schwäche zeigen“, heißt es in Politik, Gesellschaft und Leistungssport. Bis hinein in unsere Familien und Schulen.
Wer ist schon gerne schwach? Sein wir ehrlich: Wie schwer fällt es, sich eigene Schwächen ...
Ihr Männer von Israel, was wundert ihr euch darüber, oder was seht ihr auf uns, als hätten wir durch eigene Kraft oder Frömmigkeit bewirkt, dass dieser gehen kann? (Apostelgeschichte 3,12, die Bibel)
Die Israeliten in Jerusalem waren sehr erstaunt und außer sich über die unglaubliche und wundervolle Heilung eines Mannes, der an beiden Beinen von Geburt an gelähmt war, doch jetzt laufen konnte und zweifelsfrei geheilt war. Die Bewohner in Jerusalem sahen mit eigenen Augen, wie dieser Mann jetzt herumspringen konnte und Gott von ganzem Herzen dafür lobte und dankte.
Nicht aus eigener Kraft und Fähigkeit: Die Israeliten glaubten jedoch, dass Petrus und Johannes dieses Wunder durch ihren besonders frommen und religiösen Lebensstil, und weil sie selbst im Besitz dieser übernatürlichen Kräfte und Fähigkeiten waren, bewirken konnten. Doch diesen Glauben musste Petrus enttäuschen.
Einmal baten die Jünger – die Freunde von Jesus – ihren Meister: „Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger gelehrt hat“ (Lukas 11,1), worauf Jesus ihnen ein Mustergebet mitgibt, dass uns als das „Vater-Unser“ bekannt ist (siehe Matthäus 6,-13 und Lukas 11,2-4).
Diese Gebetsanleitung wäre allerdings gänzlich missverstanden, wenn wir nun glauben würden, man bräuchte es nur richtig aufsagen und damit wäre unsere Pflicht erfüllt und alle unsere Gebete erhört. Mit diesem Gebet gibt Jesus uns vielmehr ganz bestimmte Inhalte mit, für die wir immer wieder in den verschiedenen Alltagssituationen unseres Lebens beten sollen.
Nun ist wieder die Sommerferienzeit/Urlaubszeit da! Viele fiebern dieser Zeit entgegen. Endlich einmal wieder mehr Zeit für sich und die Familie zu haben. Das tut gut!
Schon im Schöpfungsbericht lesen wir: Am siebten Tag vollendete Gott sein Werk und ruhte von seiner Arbeit aus. (1.Mose 2,2) Arbeit und Ruhen sind beide von Gott gegeben und gewollt. Er hat es uns vorgelebt.
Im Neuen Testament lesen wir: Gebt Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, die Gemeinde Gottes, zu deren Leitern euch der Heilige Geist eingesetzt hat. Sorgt für sie als gute Hirten; (Apg. 20,28) Das bedeutet auch, dass jeder Einzelne in der Gemeinde, an dem Platz wo Gott ihn hingestellt hat mit seinen Gaben, Gott gut dienen sollen. Wir sollen ihm unser Bestes geben. Dazu ist auch notwendig auf sich selbst zu achten. Denn nur wenn es uns selbst gut geht, können wir auch Gott und dem Nächsten gut dienen. Unser Lebensakku muss aufgeladen sein. Wir sollen weder ständig auf Hochtouren laufen, noch sollen wir uns nur niedertourig einbringen. – Alles soll ausgewogen sein.
Im Propheten Jesaja Kapitel 43 Vers 1 lesen wir: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst zu mir.“
Ist es nicht herrlich zu wissen, dass unser himmlischer Vater Dich und mich beim Namen kennt und wir seine geliebten Kinder sind. Es ist unglaublich, dass der allmächtige und lebendige Gott sich nach einer persönlichen Beziehung zu Dir und mir sehnt und er uns seine Freundschaft anbietet.
Dann aber hat uns der himmlische Vater beim Namen gerufen, weil er großartige und wundervolle Pläne mit Dir und mir vorhat. Der lebendige Gott ruft Dich bei Deinem Namen und er wünscht sich, dass Du seinem persönlichen Ruf folgst und Glaubensschritte gehst. Er lädt uns ein ihm nachzufolgen, ihm zu dienen um ein Mann / eine Frau nach Gottes Herzen zu sein.
„Freut euch allezeit, betet ohne Unterlass, in allem sagt Dank; das ist der Wille Gottes, in Christus Jesus, für euch.“ (1. Thessalonicher 5,16-18)
Für mich stellt zunächst die Frage: Ist das überhaupt möglich, in jeder Lage fröhlich und dankbar zu sein? Schon mal einem solchen Menschen begegnet? Paulus aber schreibt, dass genau das der Wille unseres Gottes ist: Unser alltägliches Leben soll von einer Atmosphäre der Fröhlichkeit, des Gebets und der Dankbarkeit gekennzeichnet und geprägt sein.
Selbst als Paulus inhaftiert war, und die äußerem Umstände ihm absolut keinen Anlass zur Freude gaben,
BFP-Präses Roman Siewert geht in der Februar-Ausgabe von GEISTbewegt! ausführlich auf das Thema Suizid ein. So stellt er fest: "Leben ist ein Geschenk, und doch kann das Leben auch Leben kosten! Viele Menschen ermüden auf dem Weg ihres Lebens. Ihre Seele hat dann keine 'Hornhaut' mehr. Hornhaut unter den Füßen ist die Voraussetzung dafür, dass wir uns beim Laufen nicht allzu sehr weh tun. Und wenn wir dann auch noch Schuhe tragen dürfen, ist das ein echtes Privileg! Genauso braucht die Seele einen Schutz, damit sie nicht am Leben zerbricht."
„Aber wir bauten die Mauer und schlossen sie bis zur halben Höhe. Und das Volk gewann neuen Mut zu arbeiten.“ (Nehemia Kapitel 3 Vers 38, die Bibel)
Die einstige Metropole Jerusalem war zerstört und verwüstet - die Tore niedergebrannt und die Stadtmauer schwer beschädigt. Jerusalem glich einem Schutthaufen. Und deren Bewohner waren ihren Feinden schutzlos ausgeliefert. Um die Stadtmauer wieder aufzubauen, brauchte es viele helfende Hände – das war eine große Aufgabe für die Jerusalemer Gemeinde. Natursteinmauerwerk ist eine sehr mühsame Arbeit. Nicht jeder Stein passt zum anderen. Die Bauleute müssen Hand in Hand arbeiten. Damit dieses Projekt überhaupt gelingen konnte, brauchte es also eine funktionierende Zusammenarbeit.
Die Jerusalemer konnten diese Aufgabe eigentlich nur gemeinsam bewältigen. Alle waren gefragt: Fachleute und Ungelernte, Enthusiasten und ...
Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen!
Geschrieben von: Benjamin Bürger
Donnerstag, den 02. Dezember 2010 um 09:15 Uhr
Gott braucht keine Kirche, wenn sie keine positiven Auswirkungen auf die Mitmenschen und auf die Gesellschaft in ihrer Umgebung hat. Als Christen sind wir dazu erschaffen um in Freundschaft mit Gott zu leben. Und wir sind durch Jesus errettet worden, um für andere Menschen ein Segen zu sein und Gutes zu tun. In der Bibel lesen wir: Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen! (Hebräerbrief 13,16). Gerade jetzt in der Weihnachtszeit wollen wir an die denken, ...