Die Geschichte eines erfolgreichen Bodybuilders, der mit seinem Leben völlig am Ende war. Peter Schmidt ist deutscher Meister, Europa-Vizemeister und belegte 1992 den 3. Platz bei der Amateurweltmeisterschaft im Bodybuildung. Doch gerät sein Leben später aus den Fugen: Sein Fitnessstudio ging Bankrott, hohe Schulden, Drogenhandel, Kriminalität. Heute ist er Erzieher, Adoptiv- und Familienvater und überzeugter Christ. Wie Peter Schmidt sein Leben wieder in den Griff bekam sehen sie im Videoclip.
Only Hope - gesungen von Florence Joy
Geschrieben von: Benjamin Bürger
Freitag, den 02. Dezember 2011 um 10:35 Uhr
Florence Joy: "Wir können frei sein von Angst, von Schmerz ... Dafür ist er gestorben und das ist ja aus Liebe passiert."
Erntedankfest einmal anders
Geschrieben von: Benjamin Bürger
Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 09:31 Uhr
Die Gottesdienstbesucher der Jesus-Gemeinde staunten nicht schlecht, als sie am Erntedank-Sonntag statt dem üblich, üppig dekorierten Erntedanktisch, einen Müllberg neben der Kanzel vorfanden. Die Jesus-Gemeinde wollte mit dieser unorthodoxen Maßnahme auf die Verschwendung von Lebensmitteln und unsere Weckwerfkultur hinweisen.
Bevor es zur Predigt kam schaute sich die Versammlung den Filmtrailer von TASTE THE WASTE an, einem Film der gerade in den Kinos läuft und mit vielfältigen Beispielen unsere Wegwerfgesellschaft dokumentiert. Pastor Diekmann sagt dazu: „Mit dem was wir in Europa und den USA an Lebensmittel wegwerfen, könnte man die hungernde Weltbevölkerung sieben Mal ernähren. Unsere Wegwerfkultur ist Sünde!“ In seiner Predigt betonte Diekmann, dass er nicht alle Antworten auf dieses Problem hätte, aber es zumindest ein Anfang wäre, sich die richtigen Fragen zu stellen. www.Jesus-Gemeinde-Dietzenbach.de
Quelle: BFP-Aktuell Nr. 10-2011
Michael Stahl und sein Versagen als Vater
Geschrieben von: Benjamin Bürger
Donnerstag, den 15. September 2011 um 10:27 Uhr
Kühe mit Namen geben mehr Milch!
Geschrieben von: Benjamin Bürger
Dienstag, den 09. August 2011 um 08:24 Uhr
"Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!" (Jesaja 43,1 - die Bibel). Das sollten auch Bauern zu ihren Kühen sagen. Denn wie britische Forscher herausgefunden haben, geben Kühe mit Namen mehr Milch als namenlose Kühe.
Es ist nicht nur netter, eine Milchkuh mit Namen anzureden, sondern auch förderlich für die Produktion. Laut einer Studie der Universität Newcastle kann die Jahresleistung einer Milchkuh mit Hilfe persönlicher Zuwendung um 258 Liter gesteigert werden. Sie fühlt sich dann glücklicher und entspannter.
„Genauso wie Menschen stärker auf persönlichen Kontakt reagieren, fühlen sich auch Kühe wohler und entspannter, wenn man ihnen ein bisschen mehr Aufmerksamkeit schenkt„, sagte Studienleiterin Catherine Douglas.
Für die Studie wurden 516 Milchbauern im Vereinigten Königreich nach ihrer Einstellung zum Verhalten und Wohlergehen der Kühe befragt. 46 Prozent sagten, sie gäben ihren Kühen Namen. Eine anschließende Datenauswertung zeigte, dass diese Kühe 258 Liter mehr Milch gaben als die Kühe ohne Namen. Eine Kuh produziert im Durchschnitt ein paar Tausend Liter Milch pro Jahr.
Gott braucht keine Kirche, wenn sie keine positiven Auswirkungen auf die Mitmenschen und auf die Gesellschaft in ihrer Umgebung hat. Als Christen sind wir dazu erschaffen um in Freundschaft mit Gott zu leben. Und wir sind durch Jesus errettet worden, um für andere Menschen ein Segen zu sein und Gutes zu tun. In der Bibel lesen wir: "Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen!" (Hebräerbrief 13,16). Die entscheidende Frage lautet aber: Möchte ich Verantwortung übernehmen und ein Mann/ eine Frau nach dem Herzen Gottes werden? Jeder kann etwas dazu beitragen ... "Bitte hör nicht auf zu träumen, von einer besseren Welt. Fang mit an aufzuräumen, bau sie auf, wie sie dir gefällt" (Xavier Naidoo).