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Christus im Passahfest (Präsentation im Gottesdienst) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 10:16 Uhr

Herzliche Einladung zu Vortrag und Präsentation „Christus im Passahfest“ am Sonntag, dem 7. März um 9.30 Uhr mit Igor Shelest von ‚Juden für Jesus’.

Anhand einer jüdischen Sedertafel mit allen traditionellen Symbolen wie ungesäuertem Brot, bitteren Kräuter und den Kelchen, die zusammen die Geschichte des Erlösungsplanes Gottes erzählen, wird Igor Shelest die Bedeutung der Passah-Symbole erklären.

Er wird uns zeigen, wie Jesus im Obergemach zusammen mit den Jüngern das Passahmahl gefeiert hat, als er das Abendmahl einsetzte, um damit auf seinen Tod und seine Auferstehung hinzuweisen.

Diese Präsentation ist eine sehr anschauliche Hilfe, neu zu sehen, was das Leiden und Sterben Jesu für uns bedeutet, indem wir einige der Symbole verstehen, die schon seit Jahrhunderten von Gottes Erlösungsplan gesprochen hatten. Vom Inhalt her ist die Präsentation auch für Kinder ab 8 Jahren gut geeignet.

Weitere Informationen: www.judenfuerjesus.de

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. Februar 2010 um 09:04 Uhr
 
Von guten Mächten (von Glashaus) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 07:56 Uhr

Die Volksmission Schwäbisch Hall wünscht allen ein frohes und gesegnetes neues Jahr 2010. Sofern wir an Gott und an Jesus Christus glauben, dürfen wir hoffnungsvoll und beruhigt wissen, dass wir "Von guten Mächten wunderbar geborgen" sind, wie die Musiker von Glashaus es in diesem Lied (das einst Dietrich Bonhoeffer in Kriegsgefangenschaft im 2. Weltkrieg verfasste) ausdrücken. In der diesjährigen Jahreslosung 2010 lesen wir: "Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich" (Johannes 14,1, Die Bibel). Vielleicht ist es mal wieder dran, sich Stille-Zeiten zu nehmen, inne zu halten und sich in die Stille und Einsamkeit zurückzuziehen um im Gebet Gott zu begegnen und seinen Frieden und Ruhe neu zu spüren.

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. Februar 2010 um 08:17 Uhr
 
Teenage Affluenza PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Mittwoch, den 30. Dezember 2009 um 15:38 Uhr

Wenn du Essen im Kühlschrank hast, ein Dach über dem Kopf, Kleider am Leib und etwas Schlaf in der Nacht, dann geht es dir besser als 75% der Menschen auf der Erde. Hast du Geld auf der Bank und in deinem Geldbeutel, dann gehörst du zu den reichsten 8% der Weltbevölkerung. Wenn du niemals den direkten Gefahren eines Krieges ausgesetzt warst oder der Einsamkeit der Gefangenschaft, der Qual der Folter oder des Hungers, dann geht es dir besser als 500 Millionen Menschen. Wenn du einen Gottesdienst besuchen kannst ohne Furcht vor Belästigung, Verhaftung oder Ermordung, dann bist du besser dran als 3 Milliarden Menschen auf der Erde.

Im Videoclip geht es um "Teenage Affluenza". Affluenza ist das sog. Wohlstandssyndrom und beschreibt die psychische Störung bei Menschen, die im Wohlstand leben, jedoch unzufrieden sind. Teenage affluenza beschreibt demnach Teenager, die, obwohl sie alles haben, trotzdem permanent unzufrieden sind.

 

 

Die Supervisorin, Coach und Paartherapeutin Birgit Schilling betont, dass es für sie wichtig ist, sich von ihren übersteigerten Wünschen und Vorstellungen zu trennen und diese loszulassen.

Weiter schreibt sie: "Wenn all diese Gedanken mich noch nicht wieder innerlich gerade  richten, denke ich an Frauen in Nepal, die morgens oft noch nicht wissen, wie sie ihre Kinder abends satt kriegen. Ich denke an Frauenrechtlerinnen im Iran oder Myanmar. Spätestens dann schüttele ich den Kopf über mich satte reiche Frau im Westen, die mal wieder nichts  Besseres zu tun hat, als Sehnsucht nach allem Möglichen zu haben. Diese Sehnsucht ist ein Luxusleiden unserer westlichen Gesellschaft, dass sich in Nullkommanichts auflösen würde, hätte ich existenzielle Not. Ich habe mich entschieden, mich an dem zu freuen, was tatsächlich ist und mich nicht in der Sehnsucht nach unerreichbaren Träumen zu verlieren." (Quelle: Joyce 4/2009)

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. Februar 2010 um 08:18 Uhr
 
Keine Sorgen und Schmerzen mehr! (I will rise / Chris Tomlin) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Mittwoch, den 09. Dezember 2009 um 09:22 Uhr

Es gibt viele niedergeschlagene und betrübte Menschen. Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Einsamkeit und Ausweglosigkeit sind keine Seltenheit mehr. Zudem gibt es viele kranke Menschen. Das ZDF berichtete in einer Nachrichtensendung, dass z.B. Depression bereits heute in Europa als die vierthäufigste Erkrankung gilt und man rechnet sogar damit, dass die Erkrankung in einigen Jahren auf Platz 2 liegen wird. Doch ganz gleich, wie die persönliche Notsituation auch aussieht. Statt Trost, Ermutigung und Verständnis zu erfahren machen viele Menschen leider auch die Erfahrung, dass sie in ihrer jeweiligen Situation nicht verstanden werden oder sie fühlen sich alleine gelassen. Die Religionsethnologin und Fernsehjournalistin Ariane Martin spricht von einer 'Kultur der Hinrichtung' mit einem feindlichen und herabwürdigen Umgangston in unserer Gesellschaft. So seien viele Beziehungen heute von Lieblosigkeit, Oberflächlichkeit, Neid, Ignoranz, Macht- und Statusdenken, Konkurrenz, Unverständnis und Unachtsamkeit geprägt.

 

 

Doch Jesus bietet uns seine Hilfe an, wenn wir uns an ihn wenden und ihn im Gebet darum bitten. So sagte er einmal: "Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast erdrückt werdet; ich werde sie euch abnehmen" (Matthäus 11,28 - Die Bibel). An anderer Stelle sagt Jesus sogar: "Für den, der glaubt, ist alles möglich" (Markus 9,23 - Die Bibel). Jesus lädt also ein an ihn zu glauben und sein Vertrauen ganz auf ihn zu setzen. Menschen können uns enttäuschen. Jesus wird uns niemals enttäuschen. Er ist immer nur ein Gebet weit von uns entfernt. Der Songwriter Chris Tomlin singt in dem Lied 'I will rise': “Und ich werde aufstehen und mich erheben, wenn du meinen Namen rufst. Keine Sorgen und keine Schmerzen mehr. Ich werde mich erheben auf Adlersflügel, vor meinem Gott auf meinen Knien und ich werde mich erheben, ich werde aufstehen, ich werde mich aufmachen. Und ich höre die Stimmen vieler Engel singen: Würdig ist das Lamm (= Bildersprache, steht für 'Jesus'). Und ich höre das Schreien eines jeden sehnsüchtigen Herzen: Würdig ist das Lamm. Ja, ich werde aufstehen, ich werde mich erheben, ich werde mich aufmachen.“

 
Bewegt oder gleichgültig!? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Mittwoch, den 09. Dezember 2009 um 10:50 Uhr

Von Jesus heißt es einige Male, dass er innerlich bewegt war, als er die vielen Menschen sah, „denn sie waren erschöpft und schutzlos, wie Schafe, die keinen Hirten haben“ (Matthäus 9,36). Einmal liefen Jesus und seine Jünger an einen einsamen Ort fernab in der Wüste. Und als man den Ort erfuhr, an dem Jesus sich aufhielt, machten sich viele tausende Menschen auf dem Weg zu ihm hin. Jesus beschreibt diese Menschen wie Schafe, die ohne Hirten orientierungs- und schutzlos sind: Ihnen fehlt ein Hirte. Sie suchen nach Halt, Sicherheit und Orientierung. Sie sind innerlich leer und verdurstet. Sie sehnen sich nach Leben, nach Freiheit, nach Freude, nach Befreiung. Man kann auch sagen, dass sie wie Kinder ohne Eltern sind: wie Kinder ohne ihre Eltern hilflos sind, so auch diese Menschen. Dabei empfand Jesus tiefes Mitleid für diese Menschen und es ging ihm innerlich und emotional sehr sehr nahe.

 

Wenn wir Jesus nachfolgen wollen, dann stellt sich auch für uns diese Frage, ob wir bewegt sind über die Menschen in unsere Lebenswelt?! Auch heute suchen viele Menschen für ihr persönliches Leben nach Halt, nach Sicherheit, nach Orientierung. Zudem ist der Alltag vieler Menschen heute von Hektik, von Zeit- und Leistungsdruck geprägt – viele sehnen sich da nach einem Ort, wo sie innerlich zur Ruhe kommen. Nach einem Ort, wo sie sich sicher, geborgen und sich verstanden fühlen. Die Religiionsethnologin und Fernsehjournalistin Ariane Martin spricht von einer ‚Kultur der Hinrichtung’ mit einem feindlichen und herabwürdigen Umgangston in Deutschland. Deshalb ist in einer Welt, in der viele Beziehungen von Lieblosigkeit, Oberflächlichkeit, Neid, Ignoranz, Macht- und Statusdenken, Konkurrenz, Unverständnis und Unachtsamkeit geprägt sind, die Sehnsucht nach einer gewaltfreien Kommunikation, die geprägt ist von Höflichkeit, Respekt und Achtsamkeit, immens – so Ariane Martin. Christsein darf sich deshalb niemals nur auf ...
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AufAtmen: Der Gottesdienst für Ausgeschlafene um 10.30 Uhr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Dienstag, den 20. Oktober 2009 um 11:26 Uhr

Herzliche Einladung zu unserem Gottesdienst "AufAtmen - der Gottesdienst für Augeschlafene um 10.30 Uhr", der ab sofort an jedem letzten Sonntag im Monat stattfinden wird.

Die nächsten Termine lauten: 29. November 2009 - 27. Dezember 2009. In den Gottesdiensten geht es um die Frage: Wie können wir in unserer schnelllebigen Gesellschaft über unser Leben die Kontrolle behalten und dabei noch glücklich und zufrieden sein?

 

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In einer schnelllebigen Welt, die von ständiger Veränderung und Erneuerung geprägt ist, sehnen sich viele Menschen nach etwas Halt und Sicherheit. Viele Menschen sind zunehmend verunsichert: Ist mein Arbeitsplatz sicher? Werde ich finanziell abgesichert sein? Was bringt mir die Zukunft? Werde ich gesund bleiben? Kann ich mich auf die Zusagen und Versprechen meiner Freunde, meines Partners und meiner Familie verlassen? ... Fragen über Fragen. In dem Lied "Irgendwas bleibt" von Silbermond wird diese Sehnsucht des Menschen nach Halt und Sicherheit thematisiert. In den Gottesdienst "AutAtmen" soll eine Antwort darauf gegeben, wie wir in einer unsicheren Welt für unser persönliches Leben dennoch Halt und Sicherheit bekommen können.

 

 
Tony Campolo: "Scheißdreck" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Bürger   
Donnerstag, den 15. Oktober 2009 um 08:31 Uhr

"Drei Dinge möchte ich heute gerne sagen. Erstens: Während Sie heute Nacht geschlafen haben, sind 30.000 Kinder verhungert oder an den Folgen von Unterernährung gestorben. Zweitens: Die meisten von Ihnen interessiert das einen Scheißdreck. Und das Schlimmste ist drittens, dass Sie sich mehr daran stören, dass ich 'Scheißdreck' gesagt habe, als daran, das heute Nacht 30.000 Kinder gestorben sind."

Tony Campolo: Soziologie-Professor und Autor

 

Dieses Lied von Leona Lewis mit dem Titel "Footprints In The Sand" handelt von Menschen und vor allem Kindern, die in Armut leben und deren Herzen mit Sorgen, Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit erfüllt sind. Aber das Lied spricht auch davon, dass sie nicht alleine sind, sondern dass jemand bei ihnen ist, der ihnen Kraft gibt weiterzumachen. Und dieser jemand ist Jesus; dieser jemand ist Gott selbst. Dieses Lied ist eine Einladung, Gott zu vertrauen und seine Hoffnung auf ihn zu setzen. Und dieses Lied ist auch eine Zusage, dass Gott niemanden vergessen hat, sondern uns immer ganz nahe ist.

 
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